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Powertalk III: Private Stromverbraucher – Notwendige Flexibilität oder überflüssige Komplexität fürs Netz?

Mi, 23. Juni 2021, 15-16 Uhr

Es wimmelt von Pilotprojekten, Konzepten und auch Produkten, um die Flexibilität von privaten Stromverbrauchern für das Netz verfügbar zu machen. Haushaltsspeicher werden nicht nur zur Erhöhung des Eigenverbrauchs genutzt, sondern auch zur Lieferung von Regelleistung. E-Autos werden genutzt, um Schwankungen im Netz abzufangen. Variable Stromtarife reizen einen flexiblen Stromverbrauch an, etwa von Wärmepumpen. Aber welche Rolle spielt die Flexibilität von privaten Stromverbrauchern bisher tatsächlich im Stromnetz?

Und wie wird ihre Rolle in zehn Jahren aussehen? Gibt es schon einen Revierkampf zwischen Verteilnetz und Übertragungsnetz um die Flexibilität von privaten Stromverbrauchern? Lohnen sich die Geschäftsmodelle bereits? Und falls ja, für wen lohnen sie sich? Unser Gründer und Geschäftsführer Jochen Schwill diskutiert mit Marion Nöldgen (Managing Director von tibber) und Matthias Dilthey (Senior Vice President Energy & Flexibility Trading bei sonnen) über diese Themen.

Julia Schleper arbeitet als Traderin bei Next Kraftwerke

Das Know-how unserer Händler zahlt sich für Sie aus

Abhängig von der Verfügbarkeit von Wind- und Sonnenenergie schwankt die Strommenge und mit ihr der Börsenstrompreis. Unser Team aus erfahrenen Analysten und Stromhändlern liefert Ihnen alle Informationen, die Sie brauchen, um diese Schwankungen zu nutzen und Ihre Prozesse kosteneffizient zu planen.  Mit unseren variablen Stromtarifen sparen Sie übrigens nicht nur Stromkosten. Durch die Entlastung der Netze unterstützen Sie auch aktiv die Energiewende.

Julia Schleper
Traderin