Blogbeiträge zum Thema Redispatch

Flexibilität im Stromsystem: Was heißt das eigentlich?

Wir brauchen mehr Flexibilität im Stromnetz, am Strommarkt, im kompletten Stromsystem. Diese Forderungen werden immer und immer wieder in Zusammenhang mit der Energiewende gestellt. Denn durch einen Anstieg der Anteile von Wind und Solar am Strommix, diesen beiden volatilen und nur bedingt steuerbaren Stromerzeugern, wird das Stromsystem vor neue Herausforderungen gestellt. Zu einem schwankenden Stromverbrauch gesellt sich nun auch eine schwankende Stromeinspeisung, die sich, platt ausgedrückt, nach dem Wetter richtet. Eine neue Stellschraube, die justiert werden muss, um Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht zu halten. Justiert mit Flexibilitätspotenzialen, die – und hier schließt sich wieder der Kreis – dringend gebraucht werden. (Veröffentlicht am 11. Dezember 2020 von Marie)
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Den Redispatch zu Markte tragen?

Zum Jahresbeginn wies der Tagesspiegel auf die Widerspenstigkeit des deutschen Bundeswirtschaftsministeriums bei der Umsetzung von EU-Vorgaben zur Einführung einer „marktbasierten Beschaffung“ von Redispatch-Kapazitäten hin. Aber wäre „frisch vom Markt“ wirklich alles besser beim Thema Redispatch? (Veröffentlicht am 3. Februar 2020 von Jan, Christian)
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Die Illusion einer Kupferplatte #1

Strom kostet überall das gleiche und Transportengpässe gibt es nicht. Stromproduzenten und Stromabnehmer agieren ohne Einschränkungen, sie erzeugen und verbrauchen Strom, wie es ihnen beliebt. Die Netzbetreiber sorgen dafür, dass beide Seiten zueinander finden. In der Theorie hört sich das gut an. (Veröffentlicht am 10. September 2014 von Jan, Hendrik)
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