Blogbeiträge zum Thema negative Strompreise

Lastmanagement: Negative Preise als Chance für flexible Stromverbraucher

In den letzten Monaten traten vermehrt negative Preise an der Strombörse auf. Diese Entwicklung ist für flexible Großverbraucher wie unseren Kunden den Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung eine Chance, die Preise in der Strombeschaffung zu senken. Über die Trading-Plattform NEXTRA beobachtet das Unternehmen die Entwicklung der Marktpreise und kann diese im günstigen Moment fixieren. Im Interview schildert Christoph Drusenbaum, Ingenieur im Förder- und Aufbereitungsbetrieb des Zweckverbands, wie das Lastmanagement in der Praxis aussieht. (Veröffentlicht am 11. August 2021 von Verena)
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Negative Strompreise

Was sind negative Strompreise und wie entstehen sie? Definition Negative Strompreise können seit 2008 an den kurzfristigen Strombörsen (Day-Ahead und Intraday-Markt) entstehen. Sie treten auf, wenn die Stromerzeugung den Stromverbrauch überschreitet. Wer bei negativen Marktpreisen Strom einspeist, erhält keine Erlöse, sondern muss für seinen eingepreisten Strom bezahlen. Negative Strompreise kommen meistens bei einer hohen Einspeisung Weiter (Veröffentlicht am 16. Juni 2020 von Marie Volkert)
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Negative Strompreise und 4-Stunden-Regel/6-Stunden-Regel

Was ist die 4- bzw. 6-Stunden-Regel? Definition Seit dem EEG 2014 existiert mit der 6-Stunden-Regel eine Regelung zur Förderreduzierung bei negativen Strompreisen. Mit dem EEG 2021 wurde diese Regelung noch einmal verschärft und durch die 4-Stunden-Regelung ersetzt. Gemäß § 51 Absatz 1 EEG 2021 verringert sich der anzulegende Wert auf null, wenn der Spotmarktpreis im Weiter (Veröffentlicht am 19. November 2015 von Christian Sperling)
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