Blogbeiträge zum Thema Flexibilität

Support your local grid operator – Flexibilität aus dem Virtuellen Kraftwerk auf Verteilnetzebene

Bisher ist die Bereitstellung von Flexibilität in Deutschland auf zwei Ebenen organisiert: Entweder auf nationaler und marktlicher Ebene über den Energy Only Markt der Strombörse sowie den Regelenergiemarkt oder auf lokaler Ebene durch nichtmarktliche Eingriffe der Netzbetreiber über das Einspeisemanagement und den Redispatch. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. (Veröffentlicht am 22. Dezember 2020 von Jan)
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Flexibilität im Stromsystem: Was heißt das eigentlich?

Wir brauchen mehr Flexibilität im Stromnetz, am Strommarkt, im kompletten Stromsystem. Diese Forderungen werden immer und immer wieder in Zusammenhang mit der Energiewende gestellt. Denn durch einen Anstieg der Anteile von Wind und Solar am Strommix, diesen beiden volatilen und nur bedingt steuerbaren Stromerzeugern, wird das Stromsystem vor neue Herausforderungen gestellt. Zu einem schwankenden Stromverbrauch gesellt sich nun auch eine schwankende Stromeinspeisung, die sich, platt ausgedrückt, nach dem Wetter richtet. Eine neue Stellschraube, die justiert werden muss, um Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht zu halten. Justiert mit Flexibilitätspotenzialen, die – und hier schließt sich wieder der Kreis – dringend gebraucht werden. (Veröffentlicht am 11. Dezember 2020 von Marie)
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Was ist das Geschäftsmodell eines Virtuellen Kraftwerks (VPP)?

Seit einigen Jahren hat sich das Virtuelle Kraftwerk als inzwischen gar nicht mehr so neue Rolle in der Energiewirtschaft etabliert. Heute ist ziemlich klar, was ein Virtuelles Kraftwerk ist und warum es sinnvoll ist, dezentrale Akteure wie Wind, Sonne, Bioenergie, Wasserkraft, Batterien, Elektrolyseure und viele andere zu vernetzen, deren Leistung zu prognostizieren und zu optimieren und die Anlagen zu steuern. Aber wie kann man mit einem Virtuellen Kraftwerk Geld verdienen? Was ist das Geschäftsmodell eines Virtuellen Kraftwerks oder - um ein Synonym zu verwenden - eines Aggregators? (Veröffentlicht am 11. März 2020 von Jan)
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Der Winter gehört der Windkraft

Seit Wochen herrscht in Deutschland und den europäischen Nachbarländern Hochsaison in Sachen Windkraft. Die Winterstürme Sabine, Victoria und Yulia brachten neue Rekorde – zuletzt den noch nie dagewesenen Spitzenwert von 46,2 Gigawatt (GW). Der Anteil der Erneuerbaren an der Nettostromerzeugung lag in der dritten Februarwoche bei 69 Prozent, 55 Prozent hiervon steuerte der Wind bei. Nie zuvor wurde so viel Windstrom ins deutsche Stromnetz eingespeist. Sind diese Werte das Ergebnis einer extremen Wetterlage, die uns in diesem Winter einfach außergewöhnlich viele Stürme beschert hat oder lässt sich hier ein genereller Trend erkennen? Und wie kommt eigentlich unser Energiesystem mit diesen Rekordwerten zurecht? (Veröffentlicht am 28. Februar 2020 von Verena)
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„Beim Lastmanagement gewinnen alle: die Produktionsziele und die Energiewende“

Die Energiewende stellt klassische Vorstellungen von Stromerzeugung und -verbrauch auf den Kopf. Denn volatile Energieträger wie Wind und Solar spielen nicht nach den Regeln der alten Energiewirtschaft. Sie produzieren nicht nach Fahrplan, sondern müssen dann genutzt werden, wenn sie zur Verfügung stehen. In diesem Szenario verändert sich auch die Rolle industrieller und gewerblicher Stromverbraucher. (Veröffentlicht am 4. April 2019 von Verena, Dr. Hans-Joachim, Aaron)
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Stromspeicher im Stromnetz: Evolution statt Revolution

Erzeugung, Verbrauch und Übertragung – drei Säulen, auf denen das gesamte Stromsystem ruht. Mit Stromspeichern ist nun eine weitere, eigenständige Komponente hinzugekommen. In diesem Artikel möchten wir Chancen und Risiken der Stromspeicherentwicklung, insbesondere von Batteriespeichern, aus dem Blickwinkel eines Virtuellen Kraftwerks beleuchten. (Veröffentlicht am 10. Januar 2018 von Christian)
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Der Tanz von Verbrauch und Erzeugung

Flexibilität ist der bestimmende Begriff für den Strommarkt der Energiewende: Helen Steiniger von Next Kraftwerke zeigt in ihrem Fachbeitrag den Weg von den starren Konzepten der Vergangenheit zu einem dynamischen und flexiblen Strommarkt. (Veröffentlicht am 20. Dezember 2017 von Christian, Helen)
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Was ist Bioenergie wert? Gedanken zur ersten Ausschreibungsrunde

Im September fand die erste EEG-Ausschreibungsrunde für Biomasse statt. Mit eher mäßigem Erfolg: Lediglich 33 Bieter nahmen an dem Verfahren teil. Entsprechend wurden von den 122 MW, die ursprünglich unter den Hammer kommen sollten, nur knapp 28 MW bezuschlagt. Ein Grund hierfür dürften die relativ niedrigen Gebotshöchstwerte und die aktuellen Wechselbedingungen für Bestandsanlagen sein. Für Neuanlagen lag der mittlere Zuschlagswert bei 14,81 ct/kWh. Bestandsanlagen erhielten im Durchschnitt einen Zuschlagswert von 14,16 ct/kWh. Dabei lag der niedrigste Gebotswert bei 9,86 ct/kWh, der höchste bei 16,90 ct/kWh. Im Interview nimmt Alexander Krautz – Teamleiter der Abteilung Politik & Forschung bei Next Kraftwerke – Stellung zu den Ergebnissen und denkt über Perspektiven für die Branche nach. (Veröffentlicht am 17. Oktober 2017 von Verena, Alexander)
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Peak Shaving

Was ist Peak Shaving? Definition Peak Shaving bezeichnet in der Energiewirtschaft das Glätten von Lastspitzen bei industriellen und gewerblichen Stromverbrauchern. Diese Spitzen im Stromverbrauch, auch Peaks genannt, sind nicht nur für die Netzstabilität, sondern auch für die Strombezugskosten relevant: Denn die Netznutzungsentgelte, die einen großen Anteil der Kosten ausmachen, bemessen sich unter anderem an der Weiter (Veröffentlicht am 5. Oktober 2017 von Christian Sperling)
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Dunkelflaute

Was ist die Dunkelflaute? Definition Die Dunkelflaute als sogenanntes Kofferwort beschreibt das gleichzeitige Auftreten von Dunkelheit und Windflaute. Diese Wetterlage entsteht typischerweise im Winter und sorgt für geringe Erträge aus Solar- und Windenergie bei gleichzeitig saisonal hohem Strombedarf. Eine Dunkelflaute kann mehrere Tage andauern, dann auch "kalte Dunkelflaute" genannt. Die öffentliche Energiedebatte verwendet den Begriff Weiter (Veröffentlicht am 10. August 2017 von Marie Volkert)
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Residuallast

Was ist die Residuallast? Definition Die Residuallast ist der Anteil am gesamtdeutschen Stromverbrauch, der unabhängig von den volatilen Energieträgern Wind und Sonne ist. Es handelt sich also um den Restbedarf an Strom, der mehrheitlich aus konventionellen Quellen gedeckt wird. Die Residuallast wird nach dieser Formel berechnet: N (Nachfrage) – FEE (fluktuierende Erneuerbare Energien) = R Weiter (Veröffentlicht am 8. Juni 2016 von Christian Sperling)
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Die Erneuerbaren regeln das schon selbst

Die Erneuerbaren Energien tragen stärker zu ihrer eigenen Integration bei als gedacht und senken die Kosten am Regelenergiemarkt, schreiben Jochen Schwill und Hendrik Sämisch (Next Kraftwerke GmbH) in einem Beitrag zur Tagesspiegel-Debatte zur Flexibilität im Strommarkt. (Veröffentlicht am 21. Dezember 2015 von Hendrik, Jochen)
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Verpflichtende Fernsteuerbarkeit

Was ist die verpflichtende Fernsteuerbarkeit von EEG-Anlagen? Definition Zur weiteren Systemintegration von Erneuerbaren Energien Anlagen, hat das EEG 2014 eine verpflichtende Fernsteuerbarkeit von allen Anlagen in der Direktvermarktung festgelegt. Diese gilt für alle Energieträger der Erneuerbaren Energien. Mit dieser Maßnahme möchte der Gesetzgeber der Gefahr negativer Börsenpreise durch eine hohe Einspeisung volatiler Energieträger entgegenwirken. Nach Weiter (Veröffentlicht am 13. August 2014 von Next Kraftwerke)
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Markttag – Wie kommt eigentlich der Strom aus einem virtuellen Kraftwerk an die Börse? Teil 4

Der vierte Teil der „Markttag“-Blogserie dreht sich um den Wert und die Bedeutung von Flexibilität im heutigen Strommarkt. In den vorherigen Teilen haben wir einen Blick darauf geworfen, wie sich der Eintritt in die Stromvermarktung über ein virtuelles Kraftwerk gestaltet, wie der Handel von Strom aussieht und wie die technische Einbindung von Anlagen aussieht – kurz gesagt: Wie Flexibilität aus kleinen und mittleren Anlagen für den Markt gebündelt wird. Aber was ist diese Flexibilität wert? (Veröffentlicht am 29. Juli 2014 von Nils)
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Intraday-Handel

Was ist der Intraday-Handel? Definition Der Intraday-Handel von Strom findet sowohl an Spotmärkten wie der EPEX Spot (Spotmarkt der European Power Exchange) statt als auch im OTC-Handel (Over-the-Counter), also über außerbörslich ausgehandelte Verträge zwischen Stromkäufern und -verkäufern. Er bezeichnet den kontinuierlichen Kauf und Verkauf von Strom, der noch am gleichen Tag geliefert wird. Man spricht Weiter (Veröffentlicht am 8. Mai 2014 von Next Kraftwerke)
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