Blogbeiträge zum Thema Einspeisemanagement

Systemdienstleistungen

Was versteht man unter Systemdienstleistungen? Definition Systemdienstleistungen sichern den Systembetrieb der Stromversorgung. Die Netzbetreiber (Übertragungsnetzbetreiber und Verteilnetzbetreiber) sind für die Systemdienstleitungen verantwortlich. Damit eine sichere Stromversorgung gewährleistet ist, müssen Frequenz, Spannung und Leistungsbelastung innerhalb bestimmter Grenzwerte bleiben. Dies geschieht nicht automatisch, sondern durch kontinuierliche Korrekturen mittels der Systemdienstleistungen. Eine der bekanntesten Systemdienstleistungen ist beispielsweise die Weiter (Veröffentlicht am 19. August 2019 von Marie Volkert)
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Die Illusion einer Kupferplatte #1

Strom kostet überall das gleiche und Transportengpässe gibt es nicht. Stromproduzenten und Stromabnehmer agieren ohne Einschränkungen, sie erzeugen und verbrauchen Strom, wie es ihnen beliebt. Die Netzbetreiber sorgen dafür, dass beide Seiten zueinander finden. In der Theorie hört sich das gut an. (Veröffentlicht am 10. September 2014 von Jan, Hendrik)
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Einspeisemanagement

Was ist Einspeisemanagement? Definition Mit dem Begriff Einspeisemanagement, abgekürzt auch Eisman oder Einsman genannt, ist die vom Netzbetreiber vorgenommene Abregelung der Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien sowie KWK- und Grubengasanlagen in das Stromnetz gemeint. Diese Zwangsabregelung der Einspeisung wird notwendig, wenn einzelne Abschnitte eines Verteil- oder Übertragungsnetzes überlastet sind und ein solcher Engpass die Weiter (Veröffentlicht am 22. Oktober 2012 von Next Kraftwerke)
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