Ausschreibungen

Zweite Ausschreibungsrunde: „Die Bioenergiebranche muss zeigen, was sie kann.“

Ja, man kann beklagen, dass die Hürden für die Teilnahme an der Bioenergie-Ausschreibung immer noch zu hoch sind. Und ja: Auch die meisten der schon im letzten Jahr diskutierten Schwächen des Ausschreibungsdesigns wurden bislang nicht behoben. Und selbstverständlich lässt sich auch über die Höhe der maximalen Vergütung diskutieren. Doch ist es wirklich nur Sache der Politik, hier nachzubessern? Alexander Krautz, Team Manager Innovation & Development bei Next Kraftwerke, fordert im Interview mehr Aktivität von den Betreibern. (Veröffentlicht am 24. Oktober 2018 von Verena, Alexander)
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Was ist Bioenergie wert? Gedanken zur ersten Ausschreibungsrunde

Im September fand die erste EEG-Ausschreibungsrunde für Biomasse statt. Mit eher mäßigem Erfolg: Lediglich 33 Bieter nahmen an dem Verfahren teil. Entsprechend wurden von den 122 MW, die ursprünglich unter den Hammer kommen sollten, nur knapp 28 MW bezuschlagt. Ein Grund hierfür dürften die relativ niedrigen Gebotshöchstwerte und die aktuellen Wechselbedingungen für Bestandsanlagen sein. Für Neuanlagen lag der mittlere Zuschlagswert bei 14,81 ct/kWh. Bestandsanlagen erhielten im Durchschnitt einen Zuschlagswert von 14,16 ct/kWh. Dabei lag der niedrigste Gebotswert bei 9,86 ct/kWh, der höchste bei 16,90 ct/kWh. Im Interview nimmt Alexander Krautz – Teamleiter der Abteilung Politik & Forschung bei Next Kraftwerke – Stellung zu den Ergebnissen und denkt über Perspektiven für die Branche nach. (Veröffentlicht am 17. Oktober 2017 von Verena, Alexander)
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