Strommarkt

Marktanalyse Spotmarkt & Regelenergie

An dieser Stelle finden Sie jeden Dienstag unseren aktuellen Market Watch - eine Analyse der Spotmarkt- und Regelenergiepreise der zurückliegenden Woche. Direkt von unserem Trading Floor.

Market Watch 2020 - KW14

Die Windkraft zeigte sich in KW14 wieder volatiler. Am Dienstag und Samstag fiel die Einspeisung auf 3 GW, lediglich in den Nächten am Donnerstag und am Sonntag wurden Werte um 30 GW erreicht. Auch die PV blieb unter dem Niveau der letzten Woche, nur am Sonntag lag der Mittagspeak über 30 GW. Die mit der Corona-Krise gesunkene Nachfrage nach Strom sorgte dafür, dass die Residuallast dennoch kaum über 50 GW stieg. Am Sonntag drückte die starke PV in Kombination mit der verringerten Nachfrage des Wochenendes die Residuallast unter 5 GW.

KW 14 Einspeisung Erneuerbare: Strommarkt Analyse

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Aufgrund der gesunkenen Stromnachfrage blieben die Kurzfristpreise für Strom auf einem niedrigen Niveau. Am DayAhead schwankte der Baseload zwischen 20-25 EUR/MWh. Nur am Sonntag brach der Baseload aus dieser Spanne aus und rutschte auf knapp 3 EUR/MWh ab. Der Peakload stand am Sonntag mit -4,89 EUR/MWh im negativen Bereich, da der DayAhead zwischen 12 17 Uhr im Minus lag. Die Sechs-Stunden-Regel griff nicht ein, gleichzeitig lag die Windeinspeisung bis zu 4 GW über der Prognose, wobei die Stromnachfrage hinter der Vorhersage zurückblieb – das reduzierte den Intraday auf bis zu 108 EUR/MWh im Stundendurchschnitt.

Strommarkt-Analyse: Preisentwicklung Spotmarkt, KW 14

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Die durchschnittlichen Arbeitspreise für positive Regelenergie wiederholten in KW14 das Muster der Vorwoche. Die Durchschnittpreise für beide positiven Regelenergieprodukte lagen meistens um 1.000 EUR/MWh. Ausreißer gab es bei der positiven MRL wieder am Montag, als die Arbeitspreise im Durchschnitt bis 7.000 EUR/MWh stiegen. Grund war das Verhalten eines Marktteilnehmers, der bis zu 1,1 GW für einen Einheitspreis von 7.823 EUR/MWh anbot. Positive MRL wurde täglich abgerufen. Der stärkste Abruf fand am Samstag in der sechsten Zeitscheibe statt, mit 1,3 GW wurden knapp 100% der vorgehaltenen Reserve abgerufen. Der stärkste Abruf positiver SRL lag in der dritten Zeitscheibe am Sonntag, mit 1,9 GW wurden etwa 85% der verfügbaren positiven SRL in Anspruch genommen.
Die durchschnittlichen Preise für die Erbringung negativer Regelenergie lagen in den meisten Zeitscheiben über -1.000 EUR/MWh. Die Abrufe waren weniger signifikant als bei den positiven Regelenergieprodukten: Der stärkste Abruf negativer MRL lag bei 500 MW, der stärkste Abruf negativer SRL betrug 1,2 GW (beide in der fünften Zeitscheibe am Sonntag).

Strommarkt-Analyse in KW 14: Preise MRL, SRL

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Die durchschnittlichen Leistungspreise für positive Regelenergie blieben unter 20 EUR/MW und damit auf dem Niveau der Vorwoche. Auch die durchschnittlichen Preise für die Vorhaltung negativer Regelenergie wiederholten das Muster der letzten Woche: Durchschnittspreise für beide negativen Regelenergieprodukte blieben weitestgehend im einstelligen Bereich. Nur am Sonntag, als die Kurzfristpreise für Strom ins Minus fielen, stiegen die durchschnittlichen Leistungspreise auf 80 EUR/MW an.

Strommarkt-Analyse KW 14: Leistungspreise MRL, SRL

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Im Vergleich zur Vorwoche zogen die marginalen PRL Leistungspreise in KW14 leicht an. Im Wochendurchschnitt lagen die Leistungspreise der Primärregelleistung bei 134 EUR/MW (vgl. KW13: 112 EUR/MW). Vor allem der Sonntag, nach wie vor der teuerste Tag der Woche, verteuerte sich gegenüber der Vorwoche.

Strommarkt Analyse in KW 14: PRL Preise

Market Watch - frühere Ausgaben

Market Watch 2020 - KW13

Die Erneuerbaren speisten in KW13 sehr konstant ein. Die Tagesverläufe der Windkraft unterschieden sich kaum: Nachts lagen die Werte um 25 GW, in den Mittagsstunden zwischen 10-15 GW. Nur am Sonntag gab die Windeinspeisung dieses Muster auf und erreichte am frühen Abend mit 33 GW den Spitzenwert der Woche. Die PV lag in den Mittagspeaks bei 30 GW und übertraf damit die Werte der letzten Woche. Auch die PV wich am Sonntag von diesem Muster ab, der Mittagspeak fiel auf etwa 10 GW. Die hohe Einspeisung durch die Erneuerbaren traf in KW13 auf eine verminderte Stromnachfrage. Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus reduzierten die Stromnachfrage hierzulande um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag. Die Residuallast lag deshalb durchgehend unter 50 GW und fiel am Samstag und Sonntag zeitweise auf etwa 10 GW.

Strommarkt-Analyse in KW 13: Einspeisung Erneuerbare

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Die konstante und hohe Einspeisung der Erneuerbaren sorgte für niedrige Preise und geringe Volatilität an der Kurzfristbörse für Strom. Der Baseload lag am Mittwoch am höchsten (23,06 EUR/MWh) und erreichte am Sonntag das Wochenminimum (4,22 EUR/MWh). Der Peakload lag am Sonntag im negativen Bereich (-1,19 EUR/MWh), da der DayAhead von 10-17 Uhr im negativen Bereich lag. Durch das Greifen der Sechs-Stunden-Regel blieb der Intraday am Sonntag weitestgehend im positiven Bereich. Am Samstag hingegen reduzierte eine verringerte Stromnachfrage (5 GW unter der Prognose) den durchschnittlichen Intraday auf 66 EUR/MWh.

Strommarkt-Analyse für KW 13: Kurzfristmärkte

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Die durchschnittlichen Arbeitspreise für positive Regelenergie lagen in KW13 unter dem Niveau der Vorwoche. Durchschnittliche Arbeitspreise für positive MRL lagen nur selten über 2.000 EUR/MWh, positive SRL lag meist unter 1.000 EUR/MWh. Abweichungen gab es lediglich am Montag, in den letzten zwei Zeitscheiben stieg der Durchschnittspreis für die Erbringung positiver MRL auf 7.500 EUR/MWh. Ein Marktteilnehmer hatte 1,1 GW mit einem Staffelpreis zwischen 8.740 EUR/MWh und 8.920 EUR/MWh geboten. Die stärksten Abrufe positiver MRL erfolgten am Dienstag in der dritten Zeitscheibe und am Sonntag in der vierten Zeitscheibe (je 800 MW). In der vierten Zeitscheibe am Sonntag lag auch der stärkste Abruf positiver SRL: Es wurden 1,82 GW abgerufen, 83% der insgesamt vorgehaltenen Leistung.
Arbeitspreise für negative Regelenergie lagen im Durchschnitt bei -1.000 EUR/MWh. Der stärkste Abruf negativer MRL lag in der fünften Zeitscheibe am Donnerstag (700 MW), der stärkste Abruf negativer SRL erfolgte am Samstag in der vierten Zeitscheibe (1,2 GW).

Arbeitspreise Regelenergie - Strommarkt-Analyse KW 13

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Angesichts der niedrigen Preise an der Kurzfriststrombörse war die Vorhaltung positiver Regelenergie in KW13 mit geringen Opportunitätskosten verbunden. Dementsprechend lagen die durchschnittlichen Leistungspreise positiver Regelenergie meist im einstelligen Bereich. Unter der Woche lagen auch die durchschnittlichen Preise der Vorhaltung negativer Regelenergie kaum über 10 EUR/MW. Am Sonntag stiegen die durchschnittlichen Leistungspreise beider negativer Regelenergieprodukte auf 70 EUR/MW – aufgrund negativer Strompreise an der Kurzfriststrombörse versuchten Kraftwerksbetreiber die Betriebskosten durch den Leistungspreis negativer Regelenergie zu decken.

Strommarkt-Analyse KW 13: Leistungspreise MRL und SRL

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Die marginalen Leistungspreise der Primärregelleistung setzten den Abwärtstrend der Vorwoche fort. Im Wochendurchschnitt lagen die PRL Leistungspreise bei 112 EUR/MW (vgl. KW12: 150 EUR/MW). Teuerster Tag der Woche blieb weiterhin der Sonntag, die Preissteigerung an diesem Tag fiel jedoch deutlich geringer aus als in den vergangenen Wochen.

Strommarkt-Analyse für KW 13: Leistungspreise PRL

Market Watch 2020 - KW12

Die Windkraft setzte in KW12 die Volatilität der letzten Woche fort, jedoch auf einem insgesamt niedrigeren Niveau. Der Spitzenwert der Woche wurde am Samstagmittag bei 35 GW erreicht, am Donnerstagmittag hatte die Windeinspeisung hingegen weniger als 1 GW betragen. Die PV verzeichnete die bisher stärkste Woche im Jahr 2020. Die Mittagspeaks schwankten um 20 GW, am Sonntagmittag wurden knapp 30 GW erreicht. Dass die Residuallast trotzdem nur selten über 50 GW stieg, lag zum einen an der starken PV, zum anderen an einer verringerten Stromnachfrage. Als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus reduzierten einige Unternehmen die Produktionsaktivitäten – zu den prominentesten Beispielen zählten Volkswagen, Daimler und BMW. Schätzungen von Aurora Energy Research zufolge, könnte sich die deutsche Stromnachfrage auch in den kommenden Wochen um 10% reduzieren.

Strommarkt-Analyse in KW 12: Einspeisung Erneuerbare

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Die gesunkene Stromnachfrage erklärte auch die relativ niedrigen Strompreise an der Kurzfristbörse. Trotz des reduzierten Windangebots lag der Baseload unter der Woche zwischen 20 EUR/MWh und 30 EUR/MWh. Teuerster Tag der Woche war der Montag, als der Baseload bei 31,19 EUR/MWh stand. Aufgrund einer Residuallast von 4 GW fiel der Baseload am Sonntag mit 0,95 EUR/MWh in den negativen Bereich. Der DayAhead lag 7 Stunden durchgängig im negativen Bereich. Tiefststand war zwischen 13 14 Uhr, als die Megawattstunde am DayAhead für 55 EUR/MWh gehandelt wurde.

Strommarkt-Analyse für KW 12: Kurzfristmärkte

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Auswirkungen auf die Netzstabilität hatten die Pandemie bedingten Änderungen am Strommarkt nicht – Regelenergieabrufe blieben im Muster der letzten Wochen. Der stärkste Abruf positiver MRL lag in der fünften Zeitscheibe am Samstag und betrug 600 MW. Die durchschnittlichen Preise für die Erbringung positiver MRL schwankten um 2.000 EUR/MWh, lediglich am Freitag und Samstag wurden deutlich höhere Preise erreicht. Der stärkste Abruf positiver SRL lag bei 1,1 GW (vierte Zeitscheibe am Freitag), die durchschnittlichen Arbeitspreise lagen meist bei 1.000 EUR/MWh.
Die durchschnittlichen Arbeitspreise negativer MRL zeigten sich weiter volatil und erreichten bis zu -5.000 EUR/MWh. Zu kleineren Abrufen kam es fast täglich, der stärkste Abruf lag in der dritten Zeitscheibe am Samstag und betrug 500 MW. Die durchschnittlichen Arbeitspreise für negative SRL lagen in KW11 noch relativ konstant bei -1.000 EUR/MWh. In KW12 schwankten die Arbeitspreise deutlich stärker und fielen am Donnerstag auf knapp -5.000 EUR/MWh. Der stärkste Abruf erfolgte in der zweiten Zeitscheibe am Dienstag (1,2 GW).

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Aufgrund der relativ niedrigen Strompreise an der Spot-Börse blieben die Leistungspreise für positive Regelenergie auf einem niedrigen Niveau. Die Tagesmaxima der positiven SRL lagen zwischen 3-30 EUR/MW. Die durchschnittlichen Leistungspreise positiver MRL lagen durchgängig unter 10 EUR/MW. Die durchschnittlichen Preise für die Vorhaltung negativer Regelenergie lagen auf einem ähnlichen Niveau, lediglich am Sonntag zogen die Preise deutlich an. Angesichts der negativen Spot-Preise versuchten die Betreiber thermischer Kraftwerke die Betriebskosten über einen gesteigerten Regelenergie-Leistungspreis zu decken.

Strommarkt-Analyse KW 12: Leistungspreise MRL und SRL

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Die marginalen Leistungspreise der Primärregelleistung reduzierten sich in KW12 im Vergleich zur Vorwoche. Wieder war der Sonntag mit 260 EUR/MW der teuerste Tag der Woche, am Freitag lag der Leistungspreis bei 110 EUR/MW. Im Wochenverlauf mittelten die marginalen Leistungspreise bei 150 EUR/MWh (vgl. KW11: 196 EUR/MW).

Strommarkt-Analyse für KW 12: Leistungspreise PRL

Market Watch 2020 - KW11

Trotz eines verhaltenen Wochenstarts dominierte in KW11 wieder die Windkraft den Strommix im deutschen Marktgebiet. Unter der Woche stieg die Windeinspeisung mehrfach über 40 GW, lediglich am Samstag brach die Windkraft zwischenzeitlich ein. Die Windflaute konnte zumindest teilweise von der PV ausgeglichen werden. Am Sonntag lag das Solarstromangebot bei 26 GW – neuer Spitzenwert im Kalenderjahr 2020. Die Residuallast lag nur am Montag über 50 GW. In den windigen Nächten sowie am Sonntag sank die Residuallast unter 10 GW.

Einspeisung Erneuerbare Energien in KW 11: Strommarkt-Analyse

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Die volatile Windkraft sorgte für hohe Dynamik an den Kurzfristbörsen für Strom. Am windärmeren Montag lag der Baseload knapp über 37 EUR/MWh, am Donnerstag reduzierte der starke Wind den Baseload auf gute 12 EUR/MWh. In den windigen Nächten sank der DayAhead auf etwa 0 EUR/MWh, am Sonntag lagen die Preise für 10 Stunden im negativen Bereich. Zu einer deutlichen Abweichung von Intraday zu DayAhead kam es am frühen Mittwochmorgen. Grund war ein „Fat-Finger“ Fehl-Trade eines Marktteilnehmers, der durch einen Software-Fehler einer Intradayhandels-Software begünstigt wurde: Durch eine falsche Preis-Mengen-Eingabe wurde sämtlicher angebotener Strom in einer Stunde bis zu einem Preis von 6.200 EUR/MWh gekauft. Zwischen 6 Uhr und 7 Uhr stieg der Intraday im Durchschnitt dadurch auf 261 EUR/MWh.

Preisentwicklung Spotmarkt KW 11 - Strommarkt-Analyse

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Die durchschnittlichen Arbeitspreise für positive Regelenergie zogen in KW11 leicht an. Annähernd täglich erreichten die Durchschnittspreise Werte über 2.000 EUR/MWh. Zu Abrufen positiver MRL kam es am Mittwoch und am Wochenende, der stärkste Abruf betrug 400 MW. Der stärkste Abruf positiver SRL erfolgte am Samstagnachmittag und lag bei 1,4 GW. Die durchschnittlichen Preise für die Erbringung negativer Regelenergie lagen auf dem Niveau der Vorwoche: Durchschnittspreise für negative MRL schwankten um -2.000 EUR/MWh, negative SRL lag meist bei -1.000 EUR/MWh. Zu Abrufen negativer MRL kam es vor allem in der zweiten Wochenhälfte, der stärkste Abruf betrug gut 700 MW. Der stärkste Abruf negativer SRL lag bei etwas mehr als 1,4 GW.

Arbeitspreise Regelenergie - Strommarkt-Analyse KW 11

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Mit den niedrigeren Strompreisen an der Kurzfristbörse sanken die Opportunitätskosten der Vorhaltung positiver Regelenergie. Folglich nahmen die Leistungspreise für positive Regelenergie im Vergleich zur Vorwoche wieder ab. Die durchschnittlichen Leistungspreise beider positiver Regelenergieprodukte lagen in allen Zeitscheiben unter 10 EUR/MW. Die niedrigen Spotpreise sorgten hingegen dafür, dass einige Kraftwerksbetreiber die Betriebskosten durch gesteigerter Leistungspreise decken mussten. An vier Tagen lag der Durchschnittspreis der Vorhaltung negativer SRL über 40 EUR/MW. Die durchschnittlichen Leistungspreise für negative MRL zogen weniger stark an und lagen nur am Sonntag kurzzeitig über 20 EUR/MW.

Regelenergie Leistungspreise KW 11 - Strommarkt-Analyse

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Mit einem Wochendurchschnitt von 196 EUR/MW zogen die marginalen Leistungspreise der Primärregelleistung im Vergleich zu Vorwoche wieder an (vgl. KW10: 144 EUR/MW). Die Woche startete mit einem PRL Leistungspreis von 120 EUR/MW - mit dem niedrigsten Preis der Woche. Wie schon in den vergangenen zwei Wochen war der Sonntag der teuerste Tag der Woche (262 EUR/MW).

Preise PRL - Strommarkt-Analyse

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