Strommarkt

Marktanalyse Spotmarkt & Regelenergie

An dieser Stelle finden Sie jeden Dienstag unseren aktuellen Market Watch - eine Analyse der Spotmarkt- und Regelenergiepreise der zurückliegenden Woche. Direkt von unserem Trading Floor.

Market Watch 2020 - KW26

Mit dem letzten Market Watch des ersten Halbjahrs 2020 verabschiedet sich der Market Watch in eine zweiwöchige Sommerpause. Die nächste Ausgabe erscheint am 20. Juli 2020.

In KW26 machte sich der Sommeranfang mit kräftiger PV und zurückhaltender Windkraft bemerkbar. Mit Ausnahme des Sonntags lagen die Mittagspeaks der PV täglich über 20 GW, das Wochenmaximum wurde am Dienstag bei 31 GW erreicht. Die Windeinspeisung folgte in etwa dem Verlauf der Vorwoche: Unter der Woche lag die Einspeisung weitestgehend unter 10 GW, erst am Sonntag wurden knapp 20 GW erreicht. Aufgrund der stärkeren PV reduzierte sich die Residuallast dennoch im Vergleich zur Vorwoche. Die Tagesmaxima lagen um 40 GW, das Wochenminima lag am Sonntag bei 7 GW.

Verlauf der Einspeisung von Wind und PV im Vergleich zur Residuallast in KW26.

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Aufgrund der übersichtlichen Windeinspeisung blieben die Spot-Preise auf einem relativ hohen Niveau. Unter der Woche lag der Baseload über 30 EUR/MWh, teuerster Tag war der Mittwoch (Baseload: 35,57 EUR/MWh). Der stündliche DayAhead blieb durchgängig im positiven Bereich, fiel am Sonntagnachmittag jedoch auf 0 EUR/MWh. Der Tiefpunkt war schnell überwunden, weshalb der Basload auch am Sonntag bei knapp 20 EUR/MWh lag.

Schwankungen der Preise am Spotmarkt für Strom in KW26.

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Die durchschnittlichen Arbeitspreise der positiven MRL blieben in etwa auf dem Niveau der Vorwoche: In der Spitze stieg der Durchschnittspreis über 7.000 EUR/MWh, in den meisten Zeitscheiben lagen die Werte jedoch unter 2.500 EUR/MWh. Die Durchschnittspreise der positiven SRL verbilligten sich leicht im Vergleich zur Vorwoche und lagen kaum noch über 2.500 EUR/MWh. Der stärkste Abruf der positiven MRL lag in der sechsten Zeitscheibe am Freitag bei 390 MW, der stärkste Abruf positiver SRL lag in der sechsten Zeitscheibe am Mittwoch bei 1,1 GW.
Die Durchschnittspreise der Erbringung negativer MRL blieben meist über -2.500 EUR/MWh. Lediglich der Montag war mit Durchschnittspreisen bis -8.000 EUR/MWh deutlich teurer, da 84% der bezuschlagten Menge mit einem Einheitspreis von -9.432 EUR/MWh angeboten worden war. Die negative MRL wies keine Ausreißer dieser Art auf und schwankte um -1.000 EUR/MWh. Der stärkste Abruf negativer MRL lag am Mittwoch (5. Zeitscheibe) bei 290 MW, der stärkste Abruf negativer SRL erfolgte in der letzten Zeitscheibe am Dienstag (916 MW).

Arbeitspreise der Minutenreserve und Sekundärreserve am Regelenergiemarkt in Kalenderwoche 26.

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Die durchschnittlichen Leistungspreise der positiven Regelenergie blieben weitestgehend unter 30 EUR/MW, lediglich der Montag stellte eine Ausnahme dar: Die positive MRL stieg auf knapp 70 EUR/MW, fundamentale Erklärungen gab es dafür nicht.

Die Durchschnittspreise der Vorhaltung negativer Regelenergie lagen meist bei 0 EUR/MW. Nur am Sonntag, als der DayAhead auf 0 EUR/MWh sank, stiegen die durchschnittlichen Leistungspreise über 20 EUR/MW.

Verlauf der Leistungspreise der MRL und SRL in KW26.

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Die marginalen Leistungspreise der Primärregelleistung reduzierten sich leicht im Vergleich zur Vorwoche. Das Wochenmaximum wurde schon am Montag bei knapp 200 EUR/MW erreicht, im Minimum lagen die marginalen Preise am Freitag und Samstag bei 100 EUR/MW. Im Wochenmittel lagen die Leistungspreise bei 140 EUR/MW (vgl. KW25: 153 EUR/MW).

Punktediagramm zum Verlauf der Preise der PRL in der 26. Kalenderwoche.

Market Watch - frühere Ausgaben

Market Watch 2020 - KW25

Eine 36-stündige Windflaute und trübes Wetter im Süden sorgten dafür, dass die Residuallast in KW25 den höchsten Stand seit Beginn der Corona-Maßnahmen erreichte. Die Windmüller stellten im Wochenverlauf lediglich 0,77 TWh bereit – so wenig wie zuletzt im August 2019. Auch das PV Angebot fiel mit 1,13 TWh relativ verhalten aus. Nur am Mittwoch und Sonntag erreichten die Mittagspeaks Werte nördlich der 20 GW. Die Tagesmaxima der Residuallast lagen deshalb unter der Woche bei 50 GW. Erst am Wochenende, als die Stromnachfrage wie gewohnt nachgab, fiel die Residuallast unter 20 GW.

Einspeisung der erneuerbaren Energien und die Residuallast in Deutschland in Kalenderwoche 25.

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Die hohe Residuallast sorgte im Vergleich zur Vorwoche für ein höheres Preisniveau am Spot Markt. Unter der Woche lag der Baseload bei 30 EUR/MWh und erreichte am Mittwoch mit 37,24 EUR/MWh den höchsten Stand seit Beginn der Corona-Maßnahmen in Deutschland. Zu einer signifikanten Abweichung von Intraday zu DayAhead kam es am Dienstagvormittag, nachdem RWE den kurzzeitigen Ausfall des 1,1 GW Braunkohlekraftwerks Neurath F verkündet hatte. Der DayAhead blieb auch am Wochenende weitestgehend im zweistelligen Bereich. Nur der stündliche Intraday fiel für eine Stunde ins Minus.

Preise an den kurzfristigen Spotmärkten in Kalenderwoche 25.

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Die durchschnittlichen Arbeitspreise der positiven Regelenergie nahmen im Vergleich zur Vorwoche wieder etwas ab. Nur am Freitag stiegen die Durchschnittspreise der positiven MRL über 5.000 EUR/MWh. Der Bedarf an Regelenergie fiel in KW25 gering aus: Es kam zu keinem Abruf positiver MRL, der stärkste Abruf positiver SRL lag in der zweiten Zeitscheibe am Dienstag bei 1 GW.

Auch die durchschnittlichen Arbeitspreise der negativen Regelenergie reduzierten sich leicht im Vergleich zur Vorwoche. Die Durchschnittspreise der negativen MRL lagen nur am Sonntag unter 3.000 EUR/MWh, die negative SRL blieb durchgängig über -2.000 EUR/MWh. Die Tagesmaxima lagen überwiegend in der ersten Zeitscheibe des Tages. In KW25 kam es lediglich zu zwei Abrufen negativer MRL, wobei der stärkere in der vierten Zeitscheibe am Sonntag bei 290 MW lag. Der stärkste Abruf negativer SRL lag in der dritten Zeitscheibe am Samstag bei 733 MW.

Arbeitspreise der Sekundärregelleistung und Minutenreserve in Kalenderwoche 25.

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Die durchschnittlichen Leistungspreise der positiven Regelenergie blieben in KW25 unter 20 EUR/MWh und damit auf dem Niveau der Vorwoche. Die Tagesmaxima lagen in der letzten Zeitscheibe.

Da die Spot-Preise weitestgehend im zweistelligen Bereich blieben, hielten auch die durchschnittlichen Leistungspreise der negativen Regelenergie das niedrige Preisniveau der Vorwoche bei. Unter der Woche lagen die Durchschnittspreise bei etwa 0 EUR/MWh. Erst am Wochenende stiegen die durchschnittlichen Preise der Vorhaltung negativer Regelenergie wieder etwas an.

Entwicklung der Leistungspreise der SRL und MRL in KW25.

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Die Leistungspreise der Primärregelleistung blieben auf dem Niveau der Vorwoche. Unter der Woche reduzierten sich die marginalen Leistungspreise bis auf 100 EUR/MWh, das Wochenmaximum wurde Samstag bei 216 EUR/MWh erreicht. Im Wochenmittel lagen die PRL Leistungspreise bei 153 EUR/MWh und damit auf demselben Stand wie eine Woche zuvor.

Preisrange der Primärregelleistung in KW25.

Market Watch 2020 - KW24

In KW24 lag mit Fronleichnam der letzte Frühjahrsfeiertag – wie alle vorherigen Feiertage machte sich auch dieser am Strommarkt bemerkbar. Aufgrund einer relativ niedrigen Einspeisung der fluktuierenden Erneuerbaren lag die Residuallast in der ersten Wochenhälfte meist über 40 GW. Erst am Donnerstag sank die Residuallast auf 30 GW, da in sechs Bundesländern die Arbeit niedergelegt wurde. In den folgenden Tagen reduzierte sich die Residuallast weiter, da PV und Wind etwas zulegten. Die PV erreichte ihr Wochenmaximum am Freitagmittag bei 29 GW, die Windkraft gipfelte am späten Freitagabend bei 20 GW. Erst am Sonntag stieg die Residuallast wieder über 30 GW, da die Einspeisung der Erneuerbaren nachließ.

Menge der Einspeisung von Wind und PV in Deutschland im Vergleich zur Residuallast in Kalenderwoche 24.

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Aufgrund des verhältnismäßig niedrigen Angebots aus PV und Wind lagen die Spot-Preise zu Wochenbeginn auf einem höheren Niveau als in den letzten Wochen. Am Dienstag erreichte der Baseload mit 36,69 EUR/MWh den höchsten Stand seit Beginn der Corona-Maßnahmen. Erst am Donnerstag sank der Baseload angesichts der feiertagsbedingt niedrigeren Stromnachfrage wieder auf das Niveau der letzten Wochen. Am Wochenende blieb der Baseload zum ersten Mal seit vier Wochen wieder im zweistelligen Bereich, da die Residuallast nicht so niedrig lag wie an den vergangenen Wochenenden. Insgesamt zeichneten sich die Spot-Preise in KW24 deshalb durch eine relativ geringe Volatilität aus.

Schwankungen der Preise am Spotmarkt für Strom in KW24.

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Die durchschnittlichen Arbeitspreise der positiven Regelenergie zogen in KW24 im Vergleich zur Vorwoche wieder an. Die Durchschnittspreise der positiven MRL lagen in der ersten Wochenhälfte in mehreren Zeitscheiben über 4.000 EUR/MWh, ab Mittwoch erreichten auch die Durchschnittspriese der positiven SRL mehrfach dieses Niveau. Der stärkste Abruf der positiven MRL lag am in der dritten Zeitscheibe am Sonntag bei knapp 1 GW (80% der vorgehaltenen Leistung), als die Windeinspeisung gut 5 GW unter der Prognose lag. Der stärkste Abruf der positiven SRL lag in der dritten Zeitscheibe am Montag bei etwas mehr als 1,3 GW.

Die durchschnittlichen Preise der Erbringung negativer Regelleistung lagen in KW24 über dem Niveau der Vorwoche. In den meisten Zeitscheiben lagen beide negativen Regelenergieprodukte über -2.000 EUR/MWh. Erst am Wochenende fielen die Durchschnittspreise bis -3.000 EUR/MWh. Der stärkste Abruf negativer MRL lag in der fünften Zeitscheibe am Montag bei 300 MW, der stärkste Abruf negativer SRL erfolgte in der fünften Zeitscheibe am Samstag (abgerufene Leistung: 1 GW).

Arbeitspreise der Regelenergie, positive und negative MRL und SRL, in Euro pro Megawatt in Kalenderwoche 24.

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Die durchschnittlichen Leistungspreise der positiven Regelenergie reduzierten sich im Vergleich zur Vorwoche. Die Durchschnittspreise der positiven MRL lagen nur in der zweiten Zeitscheibe am Montag knapp über 20 EUR/MW, die Durchschnittspreise der positiven SRL blieben durchgängig unter 20 EUR/MW.

Da die Spot-Preise in KW24 nicht so niedrig sanken wie in den vergangenen Wochen, blieben auch die durchschnittlichen Leistungspreise der negativen Regelenergie auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Beide negativen Regelenergieprodukte erreichten ihr Wochenmaxima in der vierten Zeitscheibe am Sonntag bei Durchschnittspreisen von etwa 10 EUR/MW.

Leistungspreise in KW24 der positiven und negativel SRL und MRL in Eur/MW

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Die marginalen Leistungspreise der Primärregelleistung lagen am Montag im Minimum bei 100 EUR/MW und steigerten sich im Wochenverlauf bis 218 EUR/MW am Sonntag. Im Wochendurchschnitt lagen die PRL Leistungspreise bei 153 EUR/MW und damit auf dem Niveau der letzten Woche (vgl. KW24: 155 EUR/MW).

Leistungspreise der Primärregelleistung in Euro pro Megawatt in Kalenderwoche 24.

Market Watch 2020 - KW23

KW23 begann mit einem sonnigen Pfingstmontag (PV Mittagspeak: 33 GW). Da die Mittagspeaks in der zweiten Wochenhälfte jedoch nur noch zwischen 10-20 GW lagen, speiste die Windkraft (2,04 TWh) im Wochenverlauf wieder mehr ein als die PV (1,49 TWh). Dabei schwankte die Windkraft in der ersten Wochenhälfte noch um 10 GW und fiel am Dienstag sogar auf 1,5 GW. Erst am Freitag stiegen die Einspeisewerte wieder bis 30 GW. Die Residuallast sank am sonnigen Feiertag auf 3 GW. In den folgenden Tagen lag die Residuallast wieder auf dem Niveau der letzten Wochen, die Tagesmaxima blieben zwischen 40-50 GW. Erst am Samstag reduzierte die hohe Windeinspeisung die Residuallast wieder unter 10 GW.

Kurven der Residuallast, Einspeisung von PV und Wind in Kalenderwoche 23.

Spotmarkt

Preisentwicklung Day-Ahead und Intraday

Aufgrund der niedrigen Stromnachfrage und der starken PV startete KW23 mit niedrigen Spot Preisen. Der DayAhead lag zwischen 13-16 Uhr im Minus und erreichte sein Minimum bei 48 EUR/MWh, wodurch der Baseload bei lediglich 6,07 EUR/MWh stand. An den folgenden Tagen lag der Baseload zwischen 24-29 EUR/MWh, Mittwoch war mit einem Baseload von 28,84 EUR/MWh der teuerste Tag der Woche. Der Intraday erreichte sein Wochenmaximum am Donnerstag: Da die Windkraft für knapp 24 Stunden deutlich unter der Prognose lag (maximale Differenz zwischen Prognose und Ist-Einspeisung: 4 GW), sorgte die hohe Nachfrage am Intraday für einen Spitzenpreis von 148 EUR/MWh im Stundendurchschnitt. Am Samstag sank der Baseload nochmals in den einstelligen Bereich, stieg am Sonntag aber wieder auf knapp 20 EUR/MWh.

Preise am DayAhead und Intraday Strommarkt in Kalenderwoche 23.

Regelenergie

Preisentwicklung Arbeitspreise

Die durchschnittlichen Arbeitspreise der positiven MRL blieben in KW23 konstant unter 2.500 EUR/MWh und damit auf dem Niveau der Vorwoche. Die Durchschnittspreise der positiven SRL schwankten um 1.000 EUR/MWh; nur am Donnerstag und Sonntag lagen die durchschnittlichen Arbeitspreise deutlich über 2.500 EUR/MWh. Aufgrund der Fehlprognose der Windkraft kam es am Donnerstag zu einem fünfstündigen Abruf positiver MRL (zweite und dritte Zeitscheibe). Die maximal Abgerufene Leistung betrug 1,2 GW und damit 100% der vorgehaltenen Leistung. Der maximale Abruf positiver SRL erfolgte ebenfalls am Donnerstag (zweite Zeitscheibe) und lag bei 2 GW (98% der vorgehaltenen Leistung).

Die durchschnittlichen Arbeitspreise beider negativen Regelenergie-Produkte schwankten um 1.500 EUR/MWh, vor allem die negative MRL zeigte sich weniger volatil als in der Vorwoche. Zu einem Abruf negativer MRL kam es in KW23 nicht. Der stärkste Abruf negativer SRL lag in der sechsten Zeitscheibe am Donnerstag bei 1,1 GW.

Durchschnittliche Arbeitspreise der Regelenergie in der 23. Kalenderwoche.

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise MRL/SRL

Bis zum Wochenende blieben die durchschnittlichen Leistungspreise der positiven Regelenergie unter 25 EUR/MW und damit auf dem Niveau der Vorwoche. Am Samstag stieg der Durchschnittspreis für die Vorhaltung positiver MRL bis auf 147 EUR/MW an (Grenzpreis 398 EUR/MW), fundamentale Erklärung gab es dafür nicht.

Die durchschnittlichen Leistungspreise der negativen Regelenergie stiegen am Montag und am Wochenende auf bis zu 80 EUR/MW. Grund waren die niedrigen Spot-Preise, weshalb die Kraftwerksbetreiber hohe Regelenergie-Leistungspreise forderten, um die Wirtschaftlichkeit des Betriebs zu gewährleisten. An den restlichen Tagen lagen die Durchschnittspreise maximal bei 5 EUR/MW.

Höhe der durchschnittlichen Leistungspreise der MRL und SRL in Kalenderwoche 23.

Regelenergie

Preisentwicklung Leistungspreise PRL

Die marginalen Leistungspreise der PRL zogen im Vergleich zur Vorwoche leicht an. Besonders hoch standen die marginalen Leistungspreise an den lastschwachen Wochenend- und Feiertagen. Das Wochenmaximum wurde am Samstag bei 201 EUR/MW erreicht. Im Wochenmittel lagen die marginalen Leistungspreise bei 155 EUR/MW (vgl. KW22: 136 EUR/MW).

Leistungspreise der Primärregelleistung in der 23. Kalenderwoche.

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