Flexibilität

Was ist Bioenergie wert? Gedanken zur ersten Ausschreibungsrunde

Veröffentlicht am 17. Oktober 2017 Von Verena, Alexander
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Im September fand die erste EEG-Ausschreibungsrunde für Biomasse statt. Mit eher mäßigem Erfolg: Lediglich 33 Bieter nahmen an dem Verfahren teil. Entsprechend wurden von den 122 MW, die ursprünglich unter den Hammer kommen sollten, nur knapp 28 MW bezuschlagt. Ein Grund hierfür dürften die relativ niedrigen Gebotshöchstwerte und die aktuellen Wechselbedingungen für Bestandsanlagen sein. Für Neuanlagen lag der mittlere Zuschlagswert bei 14,81 ct/kWh. Bestandsanlagen erhielten im Durchschnitt einen Zuschlagswert von 14,16 ct/kWh. Dabei lag der niedrigste Gebotswert bei 9,86 ct/kWh, der höchste bei 16,90 ct/kWh. Im Interview nimmt Alexander Krautz – Teamleiter der Abteilung Politik & Forschung bei Next Kraftwerke – Stellung zu den Ergebnissen und denkt über Perspektiven für die Branche nach.

Die Erneuerbaren regeln das schon selbst

Veröffentlicht am 21. Dezember 2015 Von Hendrik, Jochen
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Die Erneuerbaren Energien tragen stärker zu ihrer eigenen Integration bei als gedacht und senken die Kosten am Regelenergiemarkt, schreiben Jochen Schwill und Hendrik Sämisch (Next Kraftwerke GmbH) in einem Beitrag zur Tagesspiegel-Debatte zur Flexibilität im Strommarkt.

Markttag – Wie kommt eigentlich der Strom aus einem virtuellen Kraftwerk an die Börse? Teil 4

Veröffentlicht am 29. Juli 2014 Von Nils
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Der vierte Teil der „Markttag“-Blogserie dreht sich um den Wert und die Bedeutung von Flexibilität im heutigen Strommarkt. In den vorherigen Teilen haben wir einen Blick darauf geworfen, wie sich der Eintritt in die Stromvermarktung über ein virtuelles Kraftwerk gestaltet, wie der Handel von Strom aussieht und wie die technische Einbindung von Anlagen aussieht – kurz gesagt: Wie Flexibilität aus kleinen und mittleren Anlagen für den Markt gebündelt wird. Aber was ist diese Flexibilität wert?

Die Last mit der Grundlast

Veröffentlicht am 20. November 2013 Von Tobias Romberg
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Das Mammut-Projekt „Energiewende“ ist – gemessen am derzeitigen Anteil der Stromerzeugung von über 22% aus Erneuerbaren Energien – ganz klar eine Erfolgsgeschichte. Jedoch galt es viele Hürden zu nehmen, um diese positive Entwicklung zu realisieren.